Bereich auswählen

    Wissenswertes zum Reibungskoeffizienten

    Die Lagesicherheit eines durchdringungsfreien Montagesystems auf Flachdächern wird durch das Eigengewicht, Modulgewicht und zusätzlichen Ballast erreicht. Voraussetzung für eine Montage ist also grundsätzlich, dass das Gebäude genügend Traglastreserven hat, sowie der Dachaufbau entsprechend geeignet ist.

    Ein maßgeblicher Einfluss auf die Lagesicherheit dieser Bauform ist das durch Reibung erzeugte Zusammenspiel zwischen Dachhaut und Bautenschutzmatte sowie zwischen Montagesystem und Bautenschutzmatte, die durch einen Haftreibbeiwert bzw. Reibungskoeffizienten beschrieben werden. Der Reibbeiwert fließt 1:1 in die statische Berechnung ein. Daher ist es notwendig den Reibungskoeffizienten vor Ort zu ermitteln bzw. zu verifizieren.

     

    Bei Interesse an einem Set wenden Sie sich bitte an unseren Vertrieb!

    Test-Set: Reibwertermittlung 

    • Einfache und genaue Ermittlung des Reibungskoeffizienten mit wenigen Messpunkten

    • Prüfgewicht, Federzugwaage und Test-Stücke Bautenschutzmatte bzw. Mat S/V

    • Mit Hilfe dieses Werkzeug lässt sich der Wert auf Bitumen-, Folien-, Beton-, Kies- und Gründächern ermitteln

    Prüfung des Reibungskoeffizienten

    Der Reibungskoeffizient, auch Reibungszahl genannt (Formelzeichen µ) ist ein dimensionsloses Maß für die Reibungskraft im Verhältnis zur Anpresskraft zwischen zwei Körpern. Reibungskoeffizient µ = F : G

     

    Als Hilfestellung zum Festhalten der Messwerte bieten wir unsere Vorlage Prüfprotokoll Reibungskoeffizient an.