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Sonderlösung für ein neu entwickeltes Stadtgebiet

Projekt in Heidelberg mit 252 Modulen installiert
Die Stadt Heidelberg schreibt bei begrünten Flachdächern einen Abstand von mindestens 35 cm zwischen Modulunterkannte und Dachhautoberkante vor. Daher ist kein Flachdachsystem sondern eine Sonderkonstruktion installiert worden (Quelle: WIRCON GmbH).

Wissenswertes zur Anlage

  • Inbetriebnahme: Sommer 2017
  • Standort: Heidelberg
  • Leistung: 66,78 kW
  • Dacheindeckung: Folie mit Substrat (Gründach)
  • System: Triangle System auf SpeedRail
  • Modulanzahl: 252 Module
  • Besonderheit am Dach: Dächer haben in mehrere Richtungen Gefälle
  • Partner: WIRCON GmbH
Speziell entwickelte Unterkonstruktion

Speziell entwickelte Unterkonstruktion

Die drei begrünten Dachflächen haben zwei Besonderheiten: Zum einen haben sie verschiedene Gefälle und zum anderen schreibt die Stadt Heidelberg einen Mindestabstand zwischen Dachhaut und Solarmodul vor. Aufgrund dessen hat der K2 Projektverantwortliche Stephan Klopfer die Anlage mit Hilfe des flexiblen Triangle Systems realisiert.

„Das K2-Team und speziell Herr Klopfer haben uns beim Heidelberger Projekt bestens unterstützt und eine individuelle Lösung für die komplexen Anforderungen der Dachflächen gesucht und gefunden. Für diesen tollen Service sind wir K2 Systems sehr dankbar“, sagt Johannes Groß, Vertriebsleiter Großprojekte der WIRCON GmbH.

Bestandteile der Konstruktion

Das Montagesystem der 252 Solarmodule ist das Triangle System, das aus der Montageschiene SolidRail, der Aufständerung sowie der SpeedRail als Untergrundmontage auf Gehwegplatten besteht. Zum Einsatz kamen darüber hinaus die Universalklemmen OneMid bzw. OneEnd.

Solarstrom versorgt die Bewohner des Neubaugebiets

Neubaugebiet Heidelberg Sonderkonstruktion
 

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