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Solarstrom macht dich unabhängiger, schützt vor steigenden Preisen – und funktioniert auf mehr Flächen, als du denkst.
Wir leben in einer Zeit, in der Energiepreise steigen, geopolitische Krisen den Markt beeinflussen – und viele sich fragen: Wie kann ich meine Energieversorgung sicherer machen? Die Antwort liegt näher als gedacht: Mit Solarenergie von deinem Dach, deiner Garage, an der Fassade oder auf deinem Carport. Deine Vorteile auf einen Blick: ✅ Stromkosten langfristig reduzieren ✅ Eigene Energie – Tag für Tag, Jahr für Jahr ✅ Weniger abhängig von Krisen und Märkten ✅ Klimaschutz, direkt bei dir Zuhause ✅ Immobilienwert steigern ✅ Sicherheit für die Familie schaffen
Unabhängige Informationen zu „Strom aus Sonnenlicht“ bietet unter anderem die Verbraucherzentrale. Zu Gesetzen und Fakten informieren auch das Umweltbundesamt und das Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme.
K2 Systems sichert die PV-Investition durch dauerhafte Montagesysteme, die zuvor vom Fachmann professionell geplant wurden. Deswegen lass die Sonne rein 😉.
Hausdach (alle Ausrichtungen)
Garagendach
Carport
Fassade
Anbau, Gartenschuppen
Balkon-PV für Mieter
Das Bundeswirtschaftsministerium plant einschneidende Änderungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und im Netzanschlussrecht. Diese sind ein Angriff auf die Energiewende mit Folgen für die Wirtschaft, das Klima und Verbraucherinnen und Verbraucher:
Was geplant ist Schrittweiser Wegfall der Einspeisevergütung <25 kWp Pflicht zur Direktvermarktung: Strom kann ausschließlich direkt am Strommarkt verkauft werden
Warum das problematisch ist Längere Amortisationszeiten Planungsunsicherheit: Erträge aus kleinen PV-Anlagen sind schwieriger vorhersehbar Gefahr für das Erreichen der Klimaziele
K2 Systems setzt sich dafür ein, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien nicht ins Stocken gerät. Denn, für eine stabile wirtschaftliche Entwicklung braucht es
Das haben auch die Wählerinnen und Wähler erkannt, die sich mehrheitlich für den Solarausbau aussprechen.
Die Energiewende ist nicht nur ein ökologisches Projekt, sondern eine zentrale wirtschafts- und industriepolitische Aufgabe!
Sprich auch du Politikerinnen und Politiker in deinem Wahlkreis und in deiner Region auf dieses Thema an. Es geht darum, miteinander in den sachlichen Austausch zu kommen. Wir wollen verdeutlichen, warum sie sich gegenüber Spitzenpolitikern der Partei- und Fraktionsspitze gegen die geplanten Einschnitte aussprechen sollten. Setz dich gemeinsam mit uns für Energieunabhängigkeit ein – wir stellen dir dafür demnächst an dieser Stelle einen Anschreiben-Entwurf und FAQ-Argumentationshilfen zur Verfügung.
Aktueller Stand – Juli 2026: Das Bundeswirtschaftsministerium hat am 17. Juli die seit langem erwartete Verbändebeteiligung zur EEG-Novelle und dem Netzpaket gestartet. Der über 300 Seiten umfassende Referentenentwurf zur EEG-Novelle sowie der rund 60 Seiten umfassende Referentenentwurf zum Netzpaket enthalten im Wesentlichen die Inhalte aus den vorangegangenen Leaks vom April 2026. Trotz neu eingefügter Übergangsinstrumente sehen sie weiterhin Streichungen bei der EEG-Förderung sowie eine verpflichtende Direktvermarktung vor.
Der Kabinettsbeschluss der Gesetzentwürfe könnte am 29. Juli erfolgen, sofern es zu keinen weiteren Verzögerungen kommt. Die entscheidende Phase des Gesetzgebungsverfahrens beginnt im anschließenden parlamentarischen Verfahren, in dem die Gesetzesentwürfe zwischen den Koalitionsfraktionen aus Union und SPD verhandelt werden. Ein Abschluss des Gesetzesvorhabens ist frühestens im Spätherbst zu erwarten.
Nein. Der Eigenverbrauch von Solarstrom führt zu Einsparungen im Vergleich zu den Strombezugskosten. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine Subvention. Der Selbstverbrauch vor Ort erzeugten Solarstroms ist genauso anzusehen wie Eigenleistungen im Haus oder der Eigenanbau von Obst und Gemüse im Garten.
Nein. Die Fördereffizienz von Gebäude-PV ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Die EEG-Einspeisevergütung für typische neue Eigenheimanlagen liegt bei 7,94 ct/kWh. Gleichzeitig erhöht der wachsende Eigenverbrauch die Fördereffizienz:
In der Praxis aktuell leider nein. Deutschland hinkt beim Rollout von Smart Metern im europäischen Vergleich massiv hinterher. Ohne diese flächendeckende, digitale Mess- und Steuertechnik sind die bürokratischen und technischen Hürden so hoch, sodass die Kosten einer Direktvermarktung bei kleinen PV-Anlagen in der Regel höher sind als die erzielbaren Erlöse.
Der Marktbetrieb wird dabei nicht von den Anlagenbetreibern oder den Herstellern der dezentralen Energiesysteme verhindert, sondern durch die fehlende Digitalisierung des Messstellenbetriebs bei Endkunden und die fehlenden massengeschäftstauglichen Prozesse bei den Netzbetreibern. Die Schaffung der notwendigen Voraussetzungen bei den Netzbetreibern wird noch mehrere Jahre benötigen.
Nein, die im Kabinettsentwurf vorgesehene dreijährige „Übergangszahlung“ löst dieses Problem nicht ansatzweise und wäre ein „unwirksames Trostpflaster“. Für die Wirtschaftlichkeit einer PV-Anlage und die Investitionsentscheidung von Gebäudeeigentümern ist sie gänzlich unzureichend. Auch die vorgesehene Möglichkeit einer Verlängerung durch die Bundesnetzagentur bietet keine belastbare Grundlage: Sie ist befristet auf das Jahr 2032, unverbindlich und für Investoren nicht verlässlich kalkulierbar. Kunden haben keinerlei Sicherheit, ob nach 3 Jahren eine wirtschaftliche Einspeisung mittels Direktvermarktung möglich sein wird. Die Übergangszahlung in Höhe von 5,2 Cent je kWh kann daher nicht ansatzweise die bislang über 20 Jahre gewährte EEG-Einspeisevergütung in Höhe von über 7 Cent je kWh für Teileinspeiser und 10 – 12 Cent je kWh für Volleinspeiser ersetzen. Auch der geplante “Direktvermarktungsbonus”, der lediglich für maximal 4 Jahre gezahlt wird, dürfte zu niedrig und zu bürokratisch sein und schafft keine Investitionssicherheit.
Nein. Bereits heute bestehen Vorgaben für einen systemsicheren Betrieb von PV-Anlagen unter 100 kWp. Anlagen ab 25 kWp müssen durch den Netzbetreiber steuerbar sein, wodurch rund zwei Drittel der installierten PV-Leistung bereits steuerungspflichtig sind.
Mit dem „Solarspitzengesetz“ (2025) wurden zudem neue Anlagen ab 7 kWp verpflichtet, durch den Netzbetreiber steuerbar zu sein. Zudem erhalten alle seit dem 25.02.2025 installierten Anlagen ab 2 kWp keine EEG-Vergütung, wenn der Börsenstrompreis negativ ist. Die Zeiten mit Nullvergütung werden an das Ende des 20-jährigen Förderzeitraums angehängt. Damit haben selbst kleinste Anlagen Anreize für marktdienliches Verhalten.
Laut Systemstabilitätsbericht vom Juli 2025 sind diese Maßnahmen ausreichend. Wichtig bleibt der weitere Ausbau von Speichern.
Nein. Eine Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin zeigt, dass PV-Anlagen in Kombination mit Wärmepumpe, E-Auto und Batteriespeicher die Netzinfrastruktur besonders effizient nutzen. Durch die Kombination von Erzeugung, Verbrauch und Speicher an einem Ort kann der Netzausbaubedarf sogar sinken. Für den PV-Zubau in Prosuming-Konstellationen – die zunehmend zum Standard werden – ist kein zusätzlicher Netzausbau erforderlich. Der Netzausbau, der ohnehin für die elektrischen Verbraucher notwendig ist, reicht in der Regel aus.
Nein. Durch E-Autos und Wärmepumpen steigt der Stromverbrauch von Haushalten im Prosuming-Modell oft auf 6.000–8.000 kWh pro Jahr. Damit tragen sie deutlich zur Deckung der Netzkosten bei. Gleichzeitig kann der Netzausbaubedarf durch den Einsatz von PV-Anlagen reduziert werden.
Ja. Die Installation einer Solaranlage ist oft der Auslöser für den Einbau von Wärmepumpen, E-Autos und Batteriespeichern. Solche Kombinationen sind heute beim Kauf von PV-Anlagen bereits Standard. Der eigene Solarstrom senkt die Betriebskosten und macht klimafreundliche Mobilität und Wärme für viele Haushalte attraktiver.
Gebäude-PV schafft mit sog. Balkonkraftwerken und Mieterstrommodellen, mit Anlagen auf Eigenheim- und Gewerbedächern aktive Teilhabemöglichkeiten für alle gesellschaftlichen Akteure. Dadurch bleibt die Zustimmung zur Energiewende in Deutschland hoch. Der millionenfache Zugang zu eigenem, preiswertem Solarstrom ist entscheidend, um diese Unterstützung zu sichern. Zumal eine Enervis-Studie ergeben hat, dass der Börsenpreis für Strom ohne Solarenergie höher wäre (2024 bspw. um 15%).
Nein, vom Ausbau der Photovoltaik profitiert auch die Allgemeinheit. Nach einer Studie der Unternehmensberatung enervis haben alle in Deutschland betriebenen Solarstromanlagen die Stromkosten an der Strombörse um rund 21 Prozent gesenkt. Ein durchschnittlicher Haushalt hat 2025 dadurch fast 100 € an Stromkosten im Jahr eingespart, ein Industriebetrieb mit 10 GWh Verbrauch ca. 235.000 €.
Die insgesamt erzielten Einsparungen überstiegen zudem die solarbedingten EEG-Kosten im Bundeshaushalt 2025 deutlich.